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Briefe an SEL
Ostermontagsvision ( Jahr 3 vor der Zeitenwende ) Rückblende

Durch einen Wasserlauf  gelange ich ans Ufer eines Sees oder eines Flusses in ein Haus aus Holz und Bambus. Das Haus wurde in einem asiatischen Stil erbaut. Im Haus befinden sich Bilder und Kunstgegenstände. Die Räume kommen mir bekannt vor und ich fühle mich heimisch. Ich sehe ein  Frau unbestimmbaren Alters. Sie strahlt absolute Ruhe und Gelassenheit aus. Sie teilt mir mit, hier an diesem Platz lebt meine Seelenfamilie. Die Familie besteht aus 12 Familienteilen und 60 Familienmitgliedern. Nur wenige der Familienmitglieder befinden sich momentan im Haus. Entweder sind sie inkarniert oder an anderen Plätzen und Bereichen unterwegs. Von Zeit zu Zeit finden sie sich ein, an diesem Ort.

Ich sehe eine weitere weibliche Person. Sie nimmt meine Hand und schaut mich lange an. Fragt mich, warum ich  Stress habe. Ich erkläre ihr daß ich zwischen meinem alten Leben mit seine Programmen und meinen kleinen Süchten und einem neuen einfachen Leben in Harmonie und Ruhe im Einklang mit der Natur hin und her gerissen bin. Meine Seele möchte die Harmonie und die Entwicklung auf spiritueller Ebene - der andere Teil möchte sich von den sogenannten Annehmlichkeiten des alten Lebens (noch) nicht trennen. Ich befinde mich immer an der Grenzlinie- einmal in die eine - einmal in die andere Richtung tendierend. Das sieht man an vielen meiner Handlungen in der letzten Zeit. Das kostet Energie. Das verhindert die Bewegung und führt zur Stagnation. Was der eine Teil von mir beginnt, stoppt der andere wieder ab. Die Frau schaut mich lange und eindringlich an. Eine andere Person gibt mir zu verstehen, ich möchte doch in die höhere Etage kommen. Ich bin jetzt schon abgelenkt, fast in der vollständigen Wachphase und versuche den Zwischenzustand noch zu halten. Im oberen Raum angekommen, sehe ich ein Licht. Ich erhalte dort die Informationen, soll  nach Innen schauen. Dort sind die Bilder und Visionen zu sehen. Diese geben mir Hinweise, was zu tun ist. Ich erinnere mich an das Bild mit einem kleinen Haus ( Erdhaus ?) auf einem Hügel oder Berg in einem Gebiet welches dem Alpenvorland nahe kommt. Hier habe ich einen Blick in die Weite. Bin nicht ganz allein, denn ich sehe unten einen Ort. Auch lebe ich nicht ganz so spartanisch, wie ich es mir manchmal einreden möchte. Ich werde nun wach kann diesen Zustand nicht aufrecht erhalten.

lesenEine Stunde später sitze ich im Kaffee und habe ein Buch dabei. Der Titel dieses Buches ist '2012 und danach' von Ute Kretschmar. Sie ist ein Medium und erhält Informationen von 2 aufgestiegenen Meistern, Meister Konfuzius und Meister Kutumi. Ich schlage spontan eine Seite auf. Auf dieser Seite finde ich einen Text, der meine derzeitige Situation erfasst. Meister Konfuzius teilt dort mit, ich zitiere: Meine Lieben, wenn ihr weit fortgeschritten seid in eurem Inkarnationszyklus, dann taucht in euch die Erinnerung auf, dass ihr im eigentlichen Sinne ein großes geistiges Wesen seid, und die Sehnsucht, daß dieser Inkarnationszyklus in der Dualität irgendwann ein Ende finden möge! Das ist die Sehnsucht nach einer Freiheit, die ihr euch wünscht und die in euch, in eurem tiefsten Inneren anklingt. So wie den Schöpfergott eines Tages seine Materialisationen zu langweilen begannen, so ähnlich geht es euch am Ende des Inkarnationszykluses in der Physis. Der Pepp ist weg! Und wenn ihr ein gewisses Bewusstsein wieder erlangt habt, hört ihr auf, euch mit Wonne in die Dualität zu werfen und die Rollen mit Inbrunst und Leidenschaft zu spielen. Die Langeweile hält Einzug! Seht ihr die Parallelen ?.....

Meister Konfuzius sagt dort weiterhin, daß es nicht immer so war. Ein so vielfältiges Leben mit so vielen Fertigkeiten zu leben. Dazu waren eine Unmenge an Erfahrungen in anderen Inkarnationen notwendig. Erst am Ende eines Zyklus stehen den Menschen so vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Verfügung (u.a. handwerkliche Tätigkeiten, Umgang mit Technik und Computer, spielen von Musik, Arbeiten mit Kunst, Kochen, Haushalt, Bauarbeiten, Vorträge halten können, Pflanzen und Garten, Haustiere, Schwimmen, Reisen, organisieren, usw...) Ich erkenne, daß dies der 2. Teil der Botschaft ist. Einige Zeit später bedanke ich mich bei meiner Seelenfamilie auf mentalem Wege. Ich bekomme Rückantwort, in dem mich für fast 1 Minute ein wohliges, kribbelndes Gefühl überkommt. So ein Gefühl habe ich hin und wieder, wenn mentale Kontakte intensiv zustande gekommen sind.

Dafür möchte ich mich bedanken.
In Liebe LeonardO